Türen des Käseturms Hoppenrade, Prignitz, Brandenburg, 1831

Was kann man sich unter einem Käseturm vorstellen?
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Der Käseturm in Hoppenrade zählt zu den einzigen drei bekannten Exemplaren dieser Baugattung in Brandenburg. Die Jugendbauhütte Brandenburg nahm sich in den letzten Jahren der Sanierung und Transluzierung des besonderen Objektes an eine präsente Stelle im Dorf an. In diesem Turm wurde tatsächlich Käse getrocknet. Nebendran befand sich eine Schäferei. Die beiden Türen zeugen von zwei Nutzungen auf zwei Ebenen. Der Schäfer trocknete in der oberen Ebene, die durch die Lamellen luftdurchströmt ist, den Schafskäse. Im unteren Teil befand sich vermutlich ein Ziegenstall.